Superwercpolf - Die Hauptstadt des Internetz


 R.I.P. Sonny Crockett (10.08.05)
R.I.P. Safari Beatclub (28.05.06)


Alkoholympiade! Bar-Bingo! Bilderflut!
Schön, Mensch!  Gäste? Buch!
M & Ms-Orakel Online-Gericht Globetrottel Enzyklopädie   Science rocks!


Loser der Evolution Links, 2, 3, 4!

Impressum
Perfektes Trainingswetter! 12.9.2016
Gerade haben wir die Wetterprognosen für diese Woche geschaut - und es könnte nicht besser kommen! Bis und mit Mittwoch ist es nochmals richtig heiss, was es Athletinnen und Athleten erlaubt, ihre Schluck- und Harndrang-Muskulatur auf Vordermann zu bringen. Unser Tipp: Starkbier trinken, dagegen wirkt dann das normale Calanda am Wettkampftag wie Luschiwasser.

Am Donnerstag steht uns ein heimtückischer Wetterumsturz bevor, es wird herbstlich und zunehmend nass. Beste Bedingungen also, um sich mal einen Abend lang in eine Beiz zu begeben und in den diversen Indoor-Kneipensport-Disziplinen auszutoben. Mögen die Spiele baldmöglichst beginnen!



Weitere Tipps für die Vorbereitung gibts in unserem bewährten und erprobten Trainings-Wercshop.


Schnapps und Dallerei X! 9.9.2016
Die Aspirin-Händler reiben sich verzückt die Hände und Abstinenzler verlassen aus Angst vor einer kolossalen Passivscheibe schon die Altenstadt: Die Alkoholympiade geht am 17. September in die zehnte Runde! Jubiläum, yeeeaaah!

Was einst als Schnappsidee begann, ist es heute immer noch. Doch wann hat man sonst schon die Gelegenheit, sich mit der internationalen Elite des Kneipensport-Fünfkampfs zu messen und der Leber nebenbei eine zünftige Kopfnuss zu verpassen? Eben! Zumal der Sieg im Jubiläumsjahr besonders hart umkämpft sein dürfte.

Darum: Anmelden, trainieren und durstig antraben! Könnten wir zählen, dann würden wir es tun: und zwar auf euch.





Her mit der Durst-Setzungsinitiave!

Zugegeben, wir von Superwercpolf haben zwar erst spät zur politischen Vernunft und damit in den Schoss der Sünneli-Partei gefunden, doch dafür lernen wir blitzschnell dazu. So hat besagte Partei völlig zurecht erkannt: Wo immer man anderen einen Ermessensspielraum lässt, besteht auch immer das Risiko, dass es am Ende anders herauskommt als erhofft. Zum Beispiel bei Gerichtsfällen: Da fiebert man schon der Ausschaffung des Übeltäters entgegen, und dann lässt die Richterin (Typ Möchtegern-Barbara-Salesch) einfach Milde walten! Pah!

Dank der Durchsetzungsinitiative wird jetzt in den Richterstuben endlich aufgeräumt. Doch was ist mit anderen Lebensbereichen? Zum Beispiel ist es doch ärgerlich, dass Wirte den Preis für ein Bier einfach nach eigenem Ermessen festlegen können. In jeder Spelunke muss sich der Gast aufs Neue erkundigen, was denn nun eine Schtanga oder ein Khübel kostet. In einer Kneipe kostet das Calanda dann 4.70 Franken, in der anderen sind es dann happige 7.34 Franken. Wie soll sich der durstige kleine Mann das merken, der ja sonst schon so ein Duranand hat mit PIN-Codes und Passwörtern, Namen und Wochentagen und allem!

Schluss mit dieser Schikane: Was es braucht, ist eine Durst-Setzungsinitiative. Überall in Helvetien soll ein Bier künftig nur noch 2 Franken kosten, fadagrad, unabhängig von der Grösse des Glases oder der Marke. Wein, Hugo und sonstiges Geschmäus gehört gleich gestrichen und wer so öppis bestellt wird ausgeschafft. Das würde doch unser Zusammenleben ungemein vereinfachen, oder nicht?



Science rocks! 29. Rocktober 2015
Menschen vor dem Bildschirm, habt ihr euch gelegentlich auch schon mal gefragt, was unser Haus- und Hofphysikus Dr.Bax eigentlich den lieben langen Tag so treibt? Ganz einfach: Er rüttelt mit der spektakulösen Rosetta-Mission der ESA mal eben an den Grundpfeilern unseres Wissens über die Entstehung unseres Sonnensystems. Damit gehört er nun offiziell zur erweiterten Gang von coolen Physikern rund um Stephen Hawking, Sheldon Cooper und Professor Frink aus Springfield. Molto rispetto!

Weiterlesen z.B. auf "Die Zeit" (die "Raumzeit" haben wir nicht mehr abonniert, sorry)
Oder auf "Die Welt", bei den Kollegen von "Spiegel Online" oder 

Bark at the Sünneli!  22. Rocktober 2015

Wenn wir bei Superwercpolf stolz auf etwas sein können, dann auf unsere Unterwürfigkeit. Darum brauchten wir nach dem Wahlsonntag auch nicht lange, um uns mit den neuen machtpolitischen Gegebenheiten hierzulande anzufreunden. Wir sagen es stolz und laut: Wir gratulieren den neuen Overlords vom rechten Züriseeufer recht herzlich, schwören ihnen bedingungslose Treue und blinden Gehorsam. Heil dir, Sünnelipartei!

Zugegeben, wir schwenken erst jetzt auf Parteilinie ein, wo es so richtig mainstreamig wird und man auch als Trittbrettfahrer darauf hoffen kann, etwas vom Glanz der güldnen Zürisee-Villen abzubekommen. Aber wir machen das mit Feuereifer wieder wett!

Wir von Superwercpolf geloben …

… uns für den kleinen, ehrlichen Schweizer Bürger einzusetzen! (Es sei denn, er ist Angestellter und fordert faire Arbeitsbedingungen/Sozialleistungen oder will sich pensionieren lassen, bevor er tot umfällt. Das geht halt nicht, weil was würden dann die Aktionäre denken? Die Ak-tio-näre!)

… diesen unsäglichen Staat zurückzupfeifen, wo es nur geht! Der soll sich raushalten und Politik und Volk nur machen lassen! (Ausser ein paar Millionen für die Landwirtschaft, die darf er schon rüberschieben. Und bei der Armee wird auch nicht gespart!)

… uns vehement gegen Flüchtlinge einzusetzen! (Ausgenommen vielleicht Steuerflüchtlinge. Das ist ja irgendwie nicht so richtig kriminell. Und Platz hats auf den Bankkonten und Golfanlagen ja genug.)

… kriminelle Subjekte rigoros zu bekämpfen, vom kleinen Kiffer bis zum grossen Wirtschaftskapi… äh, jedenfalls die kleinen Kiffer!

… die Unabhängigkeit gross zu schreiben! Keine fremden Richter! Eine Zürcherin als Scheinbündnerin in Bern, das mags verleiden. Aber dann ist Schluss!

… uns dafür einzusetzen, dass die Schweiz so schön bleibt, wie sie ist! (Halt einfach mit Augenmass statt mit Umweltschutz. Und wen stören schon ein paar Zweitwohnungen hier und dort. Die werden ja immerhin an gut 72 Stunden im Jahr gebraucht.)

… den Volkswillen über alles zu stellen! (Ausser vielleicht bei Schnapsideen wie der Alpeninitiative, die ja leider 1994 per Zufallsmehr irgendwie zustande kam, um den Transitverkehr auf die Schiene zu verlagern. Da hatte das Volk wohl einen schwachen Moment. Oder eben bei Zweitwohnungen. Ähem.)

Strahlender Sonnenschein ... war schon immer unser Ding. Total!


Zwölf Gebote am Openair:
Gebot 1: Du  sollst nicht kacken gehen. 
Gebot 2: Du sollst die Aufnahme von Nahrung auf ein Minimum reduzieren,
um nicht Gefahr zu laufen, gegen Gebot 1 zu verstossen.
Gebot 3: Wer trotzdem unbedingt muss, nehme sein eigenes Klopapier mit.
Gebot 4: Du sollst auch die Körperhygiene auf ein Minimum reduzieren.
Gebot 5: Du sollst nicht nüchtern sein.
Gebot 6: Du sollst deinen Alkohol teilen, auf dass auch Du anderen ihren 
Sprit wegsaufen kannst. Gleiches gilt für Zigis und anderes Zeugs.
Gebot 7: Du sollst das Festgelände nicht verlassen.
Gebot 8:
Du sollst nicht Luxus-Campen.
Gebot 9a: Der Betrunkene hat immer recht.
Gebot 9b: Du sollst der Betrunkene sein.
Gebot 10: Auf telefonische Nachfrage deiner Openair-Kumpels, wo Du gerade bist,
sollst Du antworten "Jo dooo, tenk!" oder mit "Am Openair, und du?".
Gebot 11: Du sollst deine Schuhe in Schlüsselsituationen anbehalten.
Gebot 12: Du sollst gegen mindestens eine dieser Regeln verstossen und
dann mit haarsträubenden Ausflüchten versuchen, Dich aus der Affäre zu ziehen.

In Streitfällen ist das unfehlbare Online-Gericht einzig zulässige juristische Instanz.