Superwercpolf - Wo der Kurde König ist


 R.I.P. Sonny Crockett (10.08.05)
R.I.P. Safari Beatclub (28.05.06)


Science rocks!
Sonja rocks! Magic rocks!
Schön, Mensch!  Gäste? Buch!
M & Ms-Orakel Online-Gericht Globetrottel
(Öpdate)
Enzyklopädie  (Pfundig!) Loser
Alkoholympiade
Bar-Bingo

Golden Memories
(Öpdate)
Loser der Evolution Links, 2, 3, 4!

Impressum

A Country For Old Men! 20.05.2012

Geehrte Internetz-Wirrköpfe, stolz dürfen wir verkünden: Die Alkoholympiade 2012 war ein glatter Erfolg. 18 Top-motivierte und -trainierte Athletinnen und Athleten haben im Palazzo zu Khur um Rum und Ehre gekämpft. Es war eine Heidenaufgabe, diese äusserst dynamischen und sportlich höchstklassigen Stunden voll von geballtem Wahnsinn und Schnappsismus zu rekonstruieren und ihre Quintessenz in tabellarische Form zu giessen, doch unten seht ihr das finale Ranking, abgesegnet vom Peter Pan himself.

Ein analytischer Blick auf die Top 3 zeigt gleich dreierlei. Am Alten Schweden (GR) kam auch in diesem Jahr niemand vorbei. Der Chefmathematiker und Vegetarismus-Veteran unseres kleinen Intallogenz-Instituts zog allen davon und schnappte sich nach 2010 schon zum zweiten Mal den begehrten Siegerpokal. Wir gratulieren! Fluppi (BE) auf Platz 2 beweist, dass auch Neueinsteiger den Routiniers der Kneipensport-Szene das Fürchten lehren können (ganz nebenbei hat er damit das Physiker-Battle gegen die Herren Doktoren Beck und Bax für sich entschieden.) Und mit Newcomerin Iris (GR) hat es erstmals überhaupt eine Frau aufs Siegerpodest geschafft.

Alkoholympiade im modernen Kneipensport-Fünfkampf 2012:
Das finale Ranking

 1. Alter Schwede (GR)
 2. Fluppi (BE)
 3. Iris (GR)
 4. Roman (GR)
 5. Big Bär (GR)
 6. Anja (GR)
 7. André (D/GR)
 8. Dr.Beck (AG)
 9. Dr.Bax (GR)
 10. Storch (GR)
 11. Corinne (BS)
 12. The Hoff (GR)
 13. Schnappsmin (GR)
 14. Ben (F)
 15. Stefi (GR)
 16. Abe Punkschmoja (GR)
 17. Globetrottel Grega (GR)
 18. Anita (ZH)

Ein detallierteres Update zum Kneipensport-Spektakel der Superlative folgt, sobald unsere diensthabenden Affen damit fertig geworden sind. Auch viele Fotos stellen wir euch in Aussicht. Eine erste, kleine Galerie mit verwackelten Smartphone-Schnappschüssen findet ihr bereits unter diesem Link. Weitere Bilder folgen bald.

Die Teppichetage dankt für den Enthusiasmus und den tollen Abend und legt sich jetzt eine Runde aufs Ohr.


The Zirkus strikes back! 13.05.2012


Wisst ihr noch, was ihr heute vor genau einem Jahr gemacht habt? Erzittert seid ihr, vor Ehrfurcht! Denn der
13. Mai 2011, das war ein Tag, so mächtig und erhaben wie Sabbat, Walpurgisnacht und Welt-Jazz-Tag zusammen. Blitze zuckten am verdunkelten Himmel, die vier Reiter der Apokalypse ritten am Horizont schon mal Probe und eine Millionenschar wild flatternder Fledermäuse kündete vom grossartigsten Album, das die Welt jemals zu Ohren bekommen sollte: "Wörst Case Zirkus", das markerschütternde Debutalbum von Hostile Take
øver.

Und ihr dachtet, mit der epochalen Plattentaufe habt ihr das Schlimmste überstanden. Von wegen. Hostile Takeøver sind wie eine romantische Komödie: Die Qual endet nie!

Nun, ein Jahr später, melden sich die Zirkus-Metal-Pioniere mit neuem, heissem Shit zurück: Hostile Takeøver are back - diesmal mit dem sagenhaften und überbegabten Chefröhrer Mürko am Mikrophon und Orgelsolo-Garantie. Jazz war gestern.




Hossamobil of Death! 03.05.2012

Wir vom nationalen Intallogenzzentrum sind ja seit Jahren bemüht darum, den Kulturbereich zu fördern. Aus diesem Grund ist es uns eine Ehre, euch zum Grand Theft Casting für die Schlagerparade 2012 aufzuscheuchen! Richtig gelesen, unsere werten Mitdeppen Anja, Big Bär und Globetrottel Grega organisieren in diesem Jahr erstmals ein eigenes Hossamobil. Und wer darauf rumturnen, johlen und sich besaufen will, der muss sich dem kritischen Blick der Fachjury stellen. Zwei Casting-Daten stehen zur Wahl, ihr solltet euch also zackig anmelden oder ein Leben in Schande führen. The Hossamobil of Death is calling! Spread the Wahnsinn!

Hier gehts zum Doodle-Link.
Oder einfach unten auf den schicken, grossen und bunten Banner klicken, den trifft man auch noch im Vollsuff.






Huck it, weil Hochziit 26.04.2012


Schlechte News, Ladys, aber: Der dreimalige Schönmensch Frischu ist unter der Haube, in den Hafen der Ehe eingelaufen, vergeben, weg vom Markt, unter dem Pantoffel: Einige schicke Fotos von der feierlichen und berauschenden Zeremonie haben sogar ihren weg in die Golden Memories gefunden. Check it out, wie die Hips-Hopser, wie wir sie uns so allgemein vorstellen, sagen. Yo!

Und: Es werden noch Anmeldungen für die diesjährige Alkoholympiade im modernen Kneipensport-Fünfkampf entgegengenommen. Plusminus 15 Athletinnen und Athleten haben sich bereits einen der begehrten Startplätze geschnappst, doch da geht noch mehr. Los los, keine Scheu!


 
     


New Kids on the Blogflöte 18.04.2012

- Ein neuer Globetrottel-Bericht hat das Licht der Welt erblickt: The Billesekeres in Löndon. Zu sehen HIER.

Und: Sorry, aber jetzt wirds leider provinziell. Ja, wir vom nationalen Intallogenzzentrum sind uns nicht zu schade, uns in die Niederungen der Lokalpolitik hineinzuknien und geben hiermit eine hochoffizielle Wahlempfehlung ab. 


Liebe Khurer: Wählt Tom am 17. Juni in den Khurer Stadtrat. Weil:


Tom ist der einzige Kandidat, der die Bedürfnisse des kleinen, bärtigen Mannes von der Strasse kennt. Okay, des kleinen Mannes mit einem Imperium von drei Beizen, einem Restaurant und einem Backpackers, aber trotzdem: So volksnah wie Tom ist keiner. Sonst hiesse es ja "Tom's Cüplibox". Ein Blick auf die wichtigsten Punkte seines Wahlprogramms* zeigt das klar:

- Bildung: Tom hat versprochen, die Schulfächer Rumantsch Grischun und Geografie ersatzlos zu streichen und die Kids stattdessen in Kopfrechnen, Thekenpsychologie und Bierzapfen zu fördern. Lallen wird als erste Fremdsprache eingeführt, damit die Barpersonal-Generation von morgen die huckedichten Gäste auch dann noch versteht, wenns sonst keiner mehr kann.

- Sicherheit: Tom hat versprochen, die Stadtpolizei auf Brambrüesch einzuquartieren. Dann hat man in der Stadt unten endlich mal Ruhe vor denen.

- Infrastruktur: Tom hat versprochen, das Verhältnis von Kebabständen zu Einwohner auf  das Niveau von 1:1 zu drücken (aktuell weist die städtische Statistik 15 Stände pro Einwohner aus).

- Kultur: Tom hat versprochen, die Hälfte des städtischen Kulturbudgets Hostile Take
øver zukommen zu lassen, in Form von Subventionen. Die andere Hälfte geht für den klasse Blockflöten-Contest in der "Beerbox" drauf.

- Und: Tom hat versprochen, dass die "Beerbox" dann schon eine halbe Stunde früher öffnet. Super!


Aus all diesen und zahllosen anderen, uns völlig unbekannten Gründen empfiehlt das Superwercpolf-Politbüro wie immer: Am 17. Juni gar nicht erst wählen gehen. Auf eine einzelne Stimme kommts ja eh nie an. Stattdessen lieber irgendwo ein kühles Bier trinken gehen. Das "Palazzo" hat geöffnet am Sonntag, "Schall & Rauch" und "Calanda" ebenfalls. Aber nehmt ein Jäckchen mit, gegen Abend solls auffrischen.


PS: Jetzt, wo ihr wisst, wie The Billesekeres ihre Osterferien verbracht haben, könnt ihr dasselbe auch von The Schnoffs erfahren: Ein Reisebericht von deren Trip nach Ägypten ist auf unserer tollen "Briäder im Geiste"-Website von The Hoff zu sehen.  Los los, ein Besuch dort lohnt sich immer!


 

* Ähnlichkeiten mit Toms Wahlprogramm wären rein zufällig und unbeabsichtigt


Ein faires Angebot 05.04.2012


Wenn sich in Griechenland verschuldete Rentner à la Kurt Cobain selbst das Lebenslicht auspusten, dann liegt etwas im Argen. Das hat uns im Superwercpolf-Elfenbeinturm nachdenklich gemacht. Mit dem Resultat: Solch eine Verzweiflungstat wäre doch nicht nötig gewesen! Denn im Internetz lässt sich, im Gegensatz zu Südeuropa, noch ganz gut Kohle scheffeln. Wie, das zeigt die www-Spassfabrik Fratzenbuch, die im Mai an die Börse geht und auf einen Schlag zu einem riesigen Haufen Bakschisch kommen wird. Milliardenschwer. Und wie geht so was, wo Fratzenbuch für die Mitglieder doch gratis ist? Mit Benutzerdaten, die man an Autohersteller, Raviolifabriken, Geheimdienste und extraterrestrische Lebensformen verkauft und damit die Datenschützer in Rage bringt.

Also wäre ja blöd, wer bei diesem Geschäft nicht mitmischt. Wir vom nationalen Intallogenzzentrum machens vor und bieten unsere Daten zum Kauf an. Erst wollten wir die an Facebook verkaufen, doch da fanden wir auf die Schnelle keine Ansprechpartner. Also Plan B: Google, denn die machen ja dasselbe. Und vor allem: Google findet unser Angebot von ganz alleine, da müssen wir gar nicht erst Kontakt aufnehmen.

Also, lieber Herr Google, für einen vernünftigen Preis biete ich, Das Königliche Wir, der Webmaschter, Ihnen all meine persönlichen Daten zum Kaufen und Weiterverkaufen an. Meine Kontodaten, Passwörter, Adresse, Telefonnummer und so haben Sie ja sicher schon. Doch wenn der Preis stimmt, verrate ich Ihnen auch noch  Schuhgrösse, Ringgrösse, Gewicht, Lieblingsfarbe, Aszendent, ob ich Rechts- oder Linkshänder bin, welches Waschmittel ich brauche und die Geschichte, wie ich einst aus Not ins Lavabo gepinkelt habe, weil ichs nicht mehr rechtzeitig aufs Häuschen geschafft habe. All diese extrem werberelevanten Infos gibts für, sagen wir, 30
Franken. Für 5 Franken mehr finde ich noch raus, welche Blutgruppe ich habe und ob ich was zu diesem ominösen Sonny Crocket in Erfahrung bringen kann, von dem alle Welt redet. Ist doch ein faires Angebot. Schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail, wenn Interesse besteht. Und wenn Sie an der Alkoholympiade mitmachen wollen, Herr Google, geben Sie ungeniert Bescheid. Gruss auch an Frau und Kinder, frohe Ostern.


PS: Herr Google, ich bin über Ostern weg. Meine Stellvertretung übernimmt in dieser Zeit Herr Hoff - auf dessen schnieker Website gibts immer schöne Sachen zu finden.

PPS: Wer selbst keine Zeit oder Moneten hat, zu reisen, soll sich den world famous Reiseblog unseres treuen Zechkumpels Derboni reinziehen. Support your local Globetrottel!


Nachtrag zur Science 27.03.2012

Ein paar Fotos von Dr.Baxens Diplomsause sind jetzt in den Golden Memories zu finden ...  wir durften aus Gründen der Anti-Spionage-Gesetzgebung aber nicht allzu viel knipsen in den Labors und Gängen der Uni Bern. Alles top secret und brandgefährlich, was unser Doktor dort im Namen der Wissenschaft verbricht ...

PS: Endlich Frühling ... right, Barney?



Neues aus Suff und Science 22.03.2012


Menschen! Smarte Phones oder altmodische Taschenkalender gezückt, denn es gibt was Wichtiges zu notieren: Am Samstag, 19. Mai, geht die berüchtigte Alkoholympiade in die nächste Runde. Wo? Natürlich in den heiligen Katakomben der Schnappsologie, im Palazzo zu Khur. Wer schafft es, sich in dem leber- und hirnschädigenden Fünfkampf aus Wahnsinn und Suff durchzusetzen und sich den Respekt der nationalen Kneipensport-Szene zu erkämpfen? Das wissen nur die Götter, und die verraten traditionell nie etwas. Ausser diesem Mike Shiva.

Details zu Teilnehmerliste, Startzeit und weiteren Neuerungen, die euch bei der sechsten Durchführung erwarten, folgen. Anmeldungen an wir@superwercpolf.ch sind Pflicht, die Teilnehmerzahl wie immer beschränkt.

Mehr noch: Nach langer Zeit der Funkstille, die er in einem fensterlosen und schlecht belüfteten Kabuff gebrütet hat wie Reaktor Belojarsk 4, meldet sich unser Wissenschaftsquerulant Dr.Bax wieder zu Wort. Im renommierten "Journal of Mass Spectrometry", das auch Depp Johnny beim Stuhlen gerne liest, hat Dr.Bax seinen ersten Fachartikel publiziert! Titel: "Optimization of mass spectrometers using the" Luft holen "adaptive particle swarm algorithm." Klingt kompliziert, ist es auch. Aber von regelmässigen Besuchern des Wercpolfs darf man ja ein wenig mehr erwarten als Scherenschnitte basteln und Nasebohren. Wer sich traut, kann das Ganze hier weltexklusiv mal probelesen. Wir gratulieren jedenfalls ehrfürchtig und schliessen, der gelben Periode entsprechend, mit folgendem denkwürdigen Zitat von Homer Simpson: "Lisa, in diesem Haus gehorchen wir den Regeln der Thermodynamik!" Hach, der Klassiker unter den Vater-Tochter-Konflikten …

Und: Geht mal wieder unsere "Briäääder im Geiste"-Website von The Hoff auschecken – mit Video von Anjas Schnappsparty und interaktivem Suff-Koordinator, der unter dem Decknamen Kalender operiert. Wir erteilen euch die Lizenz zum Fremdgehen. Aber seid pünktlich zum z'Nacht wieder da! Es gibt Reis. 

 

Parolenfassung! 02.03.2012

Ein Enthüllungsbericht von Starreporterin Barbara Barber

Dieses perfide links-grüne Gesocks: Mit der Initiative gegen den (Zitat) "ausufernden Zweitwohnungsbau" sind diese notorischen Weltverbesserer stramm auf Erfolgskurs. Und führen die Öffentlichkeit mit einem Etikettenschwindel sondergleichen hinters Licht. Doch nicht uns vom nationalen Intallogenzzentrum, oh nein! Wir wissen noch, wo der Frosch die Locken hat. 

Fakt ist: Mit der Initiative soll der Bau von sogenannten Zweitwohnungen beschränkt werden. Doch was die Initianten nicht sagen, ist: Was genau ist denn eine Zweitwohnung? Dieser Gummibegriff ist dermassen wischiwaschi, dass darunter alles Mögliche verstanden werden kann. Zum Beispiel – ja, wir sagen es offen – auch die Stammbeiz um die Ecke. Denn: Wer fühlt sich in der Spelunke nicht "wie zuhause", umgeben von Trinkkumpanen und vitalisierenden Getränken? Eben. 

Nicht etwa um den Umweltschutz geht es diesen links-grünen Spassbremsen, sondern darum, die Zapfhähne von Samedan bis Genf abzuwürgen und dem kleinen, bärtigen und manchmal etwas streng riechenden Mann von der Strasse eins auszuwischen. Beizensterben als Fernziel. Das hat der Cousin von jemandem, der einen Schwager im weiteren Umfeld des Initiativkomitees hat, hinter vorgehaltener Hand auch fast schon zugegeben. Die sähen es lieber, wenn wir unser sauer erschwindeltes Geld den ollen Griechen in die Kralle drücken würden statt beim Zapfmeister unseres Vertrauens in heimisches Gebräu umzutauschen. So weit kommts noch! 

Darum empfiehlt das Superwercpolf-Politbüro: Weder Ja noch Nein zur Zweitwohnungs-Initiative! Gar nicht erst abstimmen gehen, sondern ein lauwarmes Guinness hinter die Binde kippen. So unterstützt man immerhin die Iren, die ja auch in dieser ganzen Schengen-Döblin-Krise irgendwie mit drinstecken. Sollen die Griechen erst mal einen Weg finden, Oliven zu lecker Bier zu machen … Trottels. 

Und PS, Newsflash für alle Hippies: Bäume umarmen ist sexuelle Belästigung, impfall!

Never stop the Simpsons! 23.02.2012

Es war ein
Meilenstein wie die Mondlandung, der Fall der Berliner Mauer oder die Geburt von Lady Gaga: Vergangene Woche flimmerte in den US of A die 500. Folge der Simpsons über die Mattscheibe. Fünfhundert mal 22 Minuten, das macht 183 Stunden und 20 Minuten voller Witz, Weisheit und Wahnsinn - die drei heiligen "W" (ausser für Russen, da käme der Wodka anstelle der Weisheit). Und da wir davon ausgehen, dass ein praktizierender Polfer in seinem Leben jede Folge mindestens einmal gesehen hat: In dieser Zeit hätte man 3666,6 Drei-Minuten-Eier kochen können! Locker neun bis elf Mal den Führerschein machen können! Ein Instrument oder eine Fremdsprache lernen! Und, bei im Schnitt 38 Schulwochen pro Jahr, hätte man die Simpsons als Schulfach sechs Lektionen pro Woche unterrichten können, ohne eine Folge zweimal zu sehen! Und bei all dem ist der Kinofilm noch nicht einmal mit eingerechnet! Wuuuhuuuu!

Kurzum, viele von uns haben schon mehr Zeit mit den Pappenheimern aus Springfield verbracht anstatt mit irgendwelchen zweitgradigen Verwandten oder gar Arbeitskollegen.Oder anders gesagt: Viele von uns haben in ihrem Leben etwas richtig gemacht! Für uns vom nationalen Intallogenzzentrum Anlass genug, die Gelbe Periode auszurufen (in Anlehnung an Picassos Blaue Periode, tenk! Wo denkt ihr bloss hin ...) Das laufende Jahr steht darum im Zeichen der besten gelben Familie überhaupt. Auf dich, Homer J. Simpson! Ich bin dann mal bei Moe.

 



Und hier gleich noch ein paar mehr zum Start:

- "Kein Mensch mag Milhouse!"
- Man findet keine Freunde mit Salat

- Lenny behauptet, Hulk Hogan sei sein Vater
- Die Geheimsauce im Krusty-Burger ist Mayonnaise, die an der Sonne stand
- Dracula ist Republikaner
- In Shelbyville trinkt man Fudd Beer ... pffff
- Alkohol ist der Ursprung und die Lösung aller Probleme
- Homers einzige Schwäche ist, dass er schwach ist
- "Was für einen Geschmack hast du?" "Blau!"
- Hummer mögen keine heissen Bäder
- Ein Dessert hat nicht immer Recht
- Das Internet gibts jetzt auch für Computer
- Nur zwei Arten von Menschen tragen Hawaii-Hemden: Schwule und dicke, fette Partylöwen
- Hausmeister Willie war der hässlichste Mann von Glasgow
- Alkohol und nächtliches Schwimmen - "it's a winning combination"
- Das Wort heisst nukular. Nu-ku-lar.
- Moe wusste immer, dass es die Immigranten waren. Sogar als es die Bären waren wusste er es
- Kanada heisst eigentlich Amerika Jr.
- Milhouse ist (mindestens) allergisch auf Honig, Weizen, Milchprodukte, Nicht-Milchprodukte
   und seine eigenen Tränen
- Milhouses zweiter Vorname ist Mussolini
- Flugpassagiere haben vermutlich auch Rechte
- Grosse Renner auf FOX: "Insel ohne Hosen" und "Furz-Rendezvous"
- West-Springfield ist dreimal so gross wie Texas
- Ogdenville, North Haverbrook und Brockway finden sich erst auf der Landkarte, seit sie eine Monorail haben
- Moes Lizenz für den Alkoholausschank ist 1973 ausgelaufen und galt nur für Rhode Island
- "Angry man yells at cloud" schafft es in Springfield auf die Titelseite der Zeitung
- Ein Berg Zucker ist zu viel für einen einzelnen Mann - darum verpackt ihn Gott in kleine Tüten
- Briten klauen sofort Zucker für ihren Tee, sobald man ihn einen Moment lang aus den Augen lässt
- "Homer no function beer well without"
- Can't get enough of that wonderful Duff
- Hans Maulwurf schmeckt wie eine alte Kartoffel

PS: Wer Fotos der diesjährigen Fasnachts-Besäufnisse vermisst, den verweisen wir gerne an unsere
"Briääääder im Geiste"-Website von The Hoff - da finden sich schicke Fasnachtsfotos und noch mehr.


Uuuuuuund, nicht zuletzt: Machts gut, ihr Trottel!

Öpdate zum Bar-Bingo Vol.3  21.02.2012

Was lange gärt wird endlich Schnapps ... oder so. Jedenfalls gibts jetzt endlich mehr Fotos vom legendären Abend namens Bar Bingo Vol.3! Und zwar nicht von irgendeiner Pappnase geschossen, nein, von Kappler himself! Das bedeutet: Feinste Ästhetik für die peinlichste Suffistik. Also check it out und hinterlasst doch bei Gelegenheit lobende oder tadelnde Worte im Gäste? Buch!  Unser betriebseigener PR-Fuzzi, der händeringend nach sogenanntem Traffic ausserhalb des Online-Weirdo-Stroms sucht, würde es euch auf ewig verdanken ... wir könnten dann zumindest behaupten, diese Website ergebe irgendeinen Sinn. Wer's glaubt ...  


PS: Werbung in fremder Sache - The Hoff hat jetzt eine eigene schicke Page. Zu finden hier.

Bildersturm vom Schneetreiben! 16.02.2012

Toll wars, an der Schnee- und Schnappstag-Premiere. Das neunköpfige Teilnehmerfeld hat ordentlich gefroren, gerempelt und Massenstart-Chaos verursacht (wobei sich Sneak als mieser Abdräng-Meister hervorgetan hat). Kappler liess zum Glück eine Pulle selbstgebrauten Glühwein rumgehen, das half der Unvernunft wesentlich auf die Sprünge. Speziell der Todeshang zu Pistenbeginn hat seinem Namen alle Ehre gemacht, The Billesekeres und ein ausser Kontrolle geratener Kugelblitz-Bär können davon ein Liedchen singen. Und Reverend Bomber wurde zum Frozen-Zausel-Meister des Tages gekürt, wie das untenstehende Bild eindrucksvoll beweist.

Weitere Bilder der ganzen Übung findet ihr in einer brandneuen Galerie. Vielen Dank an Kollege Kappler, der unter Einsatz seiner fotografischen Künste das optische Optimum rausgeholt hat. 





Rock n Snowl, Vol. 1! 07.02.2012

Auf Gequengel eines Bären und einer Störchin hin
gibt es erstmals einen Superwercpolf Skisport- und Schnappstag. Damit mal wieder Ruhe ist im Fabelwald. Und zwar laden wir am Sonntag, 12. Februar, zum grossen Schlittelplausch nach Brambrüesch. Eigentlich wollten wir ja Skifahren gehen, aber der gute, alte Schlitten ist in punkto Spass halt einfach nicht zu schlagen. Und vor allem kann man auch bei Sauwetter Schlitteln. 

Wann: Sonntag, 12. Februar 2012

Treffpunkt: 12 Uhr beim Brambrüeschbähnli, Chur. 

Nachzügler: telefonisch melden beim Königlichen Wir

Schlittenmiete: Geht, kostet aber 50 Franken Depot.

Also zieht euch warm an, checkt auf Youtube die letzten Folgen von Telegym und stellt den Verdauungstrakt schon mal auf  Kaffi Lutz ein - nach dem Motto: An die Schneebar, gegen tumbe Après-Ski-Hits antrinken. Au ja!


Klo-Guide die Hundertste! 06.02.2012

Freunde des guten Geschmacks, wir haben im grossen Spiel des Lebens einen Meilenstein erreicht: Die schicke EnzyKloPädie umfasst bereits stolze 100 Toiletten aus dem In- und Ausland. Basser El Andaluz hat am Wochenende das Scheisshaus im "Dampfkessel" in Buchs, St. Gallen, begutachtet und seine (vom Alkohol getrübten, aber immerhin) Eindrücke im jubiläumswürdigen Klo-Review Nummer 100 festgehalten."Applaus, Applaus", würde Kermit der Frosch da zu Recht einfordern!  

Herzlichen Dank an alle, die an dieser Dienstleistung zum Wohle der Erdenbürgerschaft mitgewirkt und eifrig Reviews verfasst haben: Big Bär, Da Clod, Dirty Aprikosah, Frau Peini, Globetrottel Grega, Jazzy Karacho, Kris Kulasekera, Le Boni, Lollo, Nojsa, Old Mc Streiff, Reto und Storch. Doch auf den Lorbeeren ausruhen ist nicht. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, wie ein Blick auf kartografische Darstellungen der Schweiz und Schengen-Döblins zeigt: Noch 16 Kantone müssen erfasst werden, von den leeren Stellen auf der Weltkarte ganz zu schweigen. Darum reiset, Polfers, reiset und hinterlasset eure Duftmarken - die Welt ist riesengross will erkundet werden.
PS: Bald gibts hier auch Neues zum Schnee- und Schnappstag Vol.1

PPS: Unser Kumpel The Hoff hat eine neue schicke Website - www.tomhoff.ch. Reinklicken ist Pflicht!


Mehr Bar Bingo! 22.01.2012

Die britische Besoffenheit ist einer der Grundpfeiler unserer schönen Welt. Unumstösslich wie die Tatsache, dass Pluto ein Planet ist. Und dann das: Die Briten haben in ihren tollen Pöbs letztes Jahr 140 Millionen Pints weniger gebechert als noch 2010 – das sind über 70 Millionen Liter! Jede Woche schliessen 14 Pöbs ihre Tore, manche davon werden sogar zu sogenannten "Bibliotheken" umgebaut, wo sogenannte "Bücher" (eine Art Sammlung von vollgekritzelten Bierdeckeln) vor sich hin stauben. Kurzum: Die Briten wissen ihre Spelunken nicht mehr zu würdigen - und das finden wir wirklich traurig.

Nicht so die Wercpolf-Gemeinde! Unter Einsatz unseres Verstandes und unserer Leber kämpfen wir für den Erhalt der Beizenszene in good ol Bünden. Beweise dafür finden sich in dem schnieken Öpdate, das wir euch dank der dokumentarischen Unterstützung von The Hoff präsentieren dürfen: Die Galerie zum Bar Bingo Vol.3 wurde um einige sehenswerte und unerhörte bildliche Schmuckstücke erweitert. Also klickt rein und seht selbst!


Mehr globales Getrottel! 10.01.2012

Im 2012 geht es Schlag auf Schlager, ein Öpdate jagt das nächste, wie die Gitarrensoli bei den Metal-Bestien von  SLAAAAYEEEERRR (puh, damit sollte der Schlager-Verweis wieder vergessen gemacht sein. Aber Moment, und wenn jemand die Klammerbemerkung auch liest? Dann wurde er ja gleich nochmals auf den Schlager-Beginn aufmerksam gemacht - Scheisse, wieso schreibe ich das denn alles auf?!?! Notiz an mich selbst: Psychiater-Termin vorziehen, Socken bügeln und Nobelpreis in Mathematik gewinnen verschieben.)

Wie auch immer: Einige Mitglieder unseres elitären Zirkels haben auch im letzten Jahr die Wanderschuhe geschnürt und sind nach Helsinki aufgebrochen. Was The Schnoffs, Amara, Claudiii und Puschi und Rev.Bomber dort alles erlebt haben, das erfahrt ihr in einem brandneuen und formschönen Globetrottel-Bericht! Also loslos, reinklicken und neidisch werden, ihr Spackos!  

Und an dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass die grossartige EnzyKloPädie wuchert und gedeiht wie ein Krebsgeschwürlein, das seit Kurzem Black-Sabbath-Gitarrero Tony Iommi zu schaffen macht. Bald schon ist die 100. Toilette fachmännisch besprochen. Das Klopapier ist schon kühl gestellt, der Sekt-Spender aufgefüllt. 




Hirschus Hattrick und Barbingo-Fotos! 01.01.2012

Hirschu ist nicht aus Fleisch und Blut gemacht. Ein Übermensch, in dessen Venen Bier statt Blut zirkuliert und der kilometerweit gegen den Wind pinkeln kann. Das ist die einzige Erklärung dafür, dass sich Hirschu 2011 schon zum dritten Mal den Titel des Schönmenschen sichern konnte. Ob Zauberei dahinter steckt, eine sauteure PR-Kampagne bei Internetz-Nutzern weltweit oder einfach nur die gewinnende Aura eines Angeschickerten? Wir wissen es nicht. Aber wir von der Teppichetage werden künftig ehrfürchtig die Strassenseite wechseln, wenn wir dem passionierten Jäger und Sammler begegnen. Schnappsmin und El Andaluz sind ihm aber dicht auf den Fersen, und wer sonst noch im letztjährigen Concours de la beautée et sexyness mitgemischt hat, das erfahrt ihr natürlich wie gewohnt in einem den Augen schmeichelnden Öpdate. Klicket und sehet!

Und damit nicht genug: Pünktlich zum Jahreswechsel haben wir auch ein paar Fotos vom legendären Bar Bingo Vol.3 für euch zusammengestellt. Die Galerie ist aber noch ziemlich mickrig: Wenn also jemand noch weiteres bildtechnisches Dokumentationsmaterial zur Verfügung stellen könnte, ist das höchst willkommen - die Fotos am einfachsten via Mail an wir@superwercpolf.ch oder dem Webmaster im Toms auf einem USB-Stick in die Patsche drücken. Für die Mithilfe winken lobende Worte und ein aufmunternder Klaps auf die Schulter.


Tally-ho-ho-ho, motherfuckers! 24.12.2011

Ächz. Die besinnlose Zeit des Jahres macht auch vor einem nationalen Intallogenzzentrum nicht Halt. Aber Vorsicht: Unter dem ganzen Kitsch, den rührselige Familienfilme in unser Stuben und Strassenmusiker vor unsere Kebabbuden spülen, geht die wahre Bedeutung des Festtags-Wahnsinns fast vergessen: Es ist die Zeit, Geschenke abzustauben und sich (allein aus sozialen Zwängen) übermässig viel Alkohol hinter die Binde zu kippen. So siehts aus. Das haben natürlich auch die Zirkus-Metal-Pioniere von Hostile Take
øver geblickt. Und beschenken euch, ihre treuen und wohlriechenden Fans, mit einem neuen Gassenhauer, der sich um Weihnachten und Schnappsismus dreht. Aber hört und staunt selbst, was Hostlie Takeøver featuring das Beer Box Allstar Quatschtett verbrochen haben - wir präsentieren, voller Stolz, eure neue Lieblingshymne auf die besinnlosen Tage: "Feliz Navischnapps!"





Und ihr hattet schon gedacht, mit der Plattentaufe im Mai wäre der musikalische Terror ausgestanden, gelle? Im Gegenteil, das Schlimmste steht erst noch bevor. Aber mehr dazu im nächsten Jahr - dem Jahr 31 nach Paris Hilton, das erneut im Zeichen schöner Menschen, ambitionierter Alkoholympioniken, schlechte Musik und eventuell einer kleinen Aufmerksamkeit für unsere Freunde exquisiter Literatur stehen wird. Wir von der Chefetage frieren uns bis dahin gleich ein. Im Ernst, wenn wir nur noch ein  einziges mit Kitsch überfrachtetes Schaufenster erblicken oder einen Chorgesang vernehmen müssen, stopfen wir uns mit Spaghetti und Bier voll und reihern einen zauberhaften Lametta-Schwall über den nächstbesten Weihnachtsbaum.